World Motor Sport Council genehmigt Änderungen des sportlichen und technischen Reglements

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Der World Motor Sport Council hat eine Reihe von Änderungen an den sportlichen und technischen Vorschriften genehmigt, darunter die Anpassung der Kraftstofftemperaturregeln, der Flügeldurchbiegungstests und der Antriebsstrangregeln.

Bei Rennen mit Umgebungstemperaturen über 30 °C darf der Kraftstoff laut Reglement nun auf 20 °C gekühlt werden, bei kühleren Grand Prix muss der Kraftstoff immer 10 °C betragen. Die Kontrollen finden eine Stunde vor der Sitzung statt und werden vom primären Kraftstoffdurchflussmesser gemessen.

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Die Tests für die Durchbiegung (Flexibilität) des Heckflügels und des Heckflügels wurden ebenfalls geändert. Die Hinterkante des Heckflügel-Hauptflugzeugs kann sich jetzt um bis zu 3 mm biegen, was einer Zunahme von 1 mm entspricht.

Die zulässige Durchbiegung des Balkenflügels wurde von 5 mm Durchbiegung unter 60 N Last auf 3 mm unter 150 N Last erhöht.

Bei den Antriebssträngen wurde das Reglement modifiziert, um den Austausch von Komponenten für neue Spezifikationen unter Parc-Fermé-Bedingungen zu ermöglichen.

Bisher löste die Änderung einer Komponentenspezifikation im Parc Fermé einen automatischen Boxengassenstart aus.

Mittlerweile erlaubt die FIA ​​auch Patch-Reparaturen nach Schäden oder Ausfall, sofern diese aus dem gleichen Material oder einem Verbundmaterial und nur „lokal und minimal“ bestehen.

Wenn die Reparatur erlaubt ist, kann sie „auf alle verfügbaren Komponenten angewendet werden, aber nur vorübergehend“.

Und aus Silverstone werden die Medien vor dem Wochenende für die Fahrer donnerstags zurückkehren, nachdem sie dieses Jahr bisher am Freitagmorgen ausgestrahlt wurden.