Studie zeigt Zusammenhang zwischen Kindermannschaftssport und psychischer Gesundheit

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BRYAN, TX (KBTX) – A lernen Bei der Betrachtung von Teenagern und Sport wurde festgestellt, dass Kinder, die an Mannschaftssportarten teilnahmen, weniger psychische Probleme hatten als ihre Altersgenossen.

Dr. Matt Hoffmann, einer der Autoren der Studie und Assistenzprofessor in der Abteilung für Kinesiologie an der California State University, Fullerton, schloss sich First News at Four an, um die Ergebnisse aufzuschlüsseln.

Die Forschung untersuchte Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren in einer von vier Gruppen: Teilnahme an Mannschaftssportarten, Teilnahme an Einzelsportarten, Teilnahme an Mannschafts- und Einzelsportarten und Teilnahme an Nichtsportarten . Über 11.000 Kinder aus den Vereinigten Staaten wurden befragt.

In der Studie gab es zwei Hauptergebnisse: Kinder, die Mannschaftssportarten wie Volleyball, Basketball oder Fußball spielten, hatten weniger gesundheitliche Probleme als Kinder, die keinen Sport trieben.

„Wir wissen, dass Kinder von sozialen Interaktionen profitieren. Sie können sich in Teams anfreunden. Im Allgemeinen haben sie eine hoffentlich gute Zeit und diese Faktoren könnten sie in gewisser Weise vor psychischen Problemen oder Schwierigkeiten schützen, auf die sie stoßen könnten“, sagte Hoffmann.

Die zweite zentrale Erkenntnis, die Hoffmann als „überraschend“ bezeichnete, war, dass Kinder, die an Einzelsportarten wie Turnen, Tennis, Golf oder Schwimmen teilnahmen, größere psychische Probleme aufwiesen als Jugendliche, die keinen Sport machten.

Hoffmann wies zwar schnell darauf hin, dass es Studien gebe, die belegen, dass Individualsport gut für Kinder sei, gleichzeitig könne Individualsport aber auch ganz schön belastend sein.

„Auf diesen Kindern kann viel Druck lasten. Sie spielen alleine“, sagte Hoffmann. „Sie haben keine Teamkollegen, mit denen sie Verluste teilen können, was eine Art Angst sein könnte, und vielleicht haben wir deshalb diese Korrelation zwischen dem Spielen einzelner Sportarten und Pluszeichen gesehen. ein erhebliches Maß an Depression, Angst und sozialem Rückzug. .“

Hoffmann warnt jedoch, dass dies Eltern nicht davon abhalten sollte, ihre Kinder im Individualsport zu haben.

„Wir müssen nur vielleicht ein bisschen vorsichtiger sein, wenn Kinder Einzelsport betreiben“, schlug er vor.

Hoffmann betonte die Bedeutung der Kommunikation zwischen Eltern und Trainern mit Kindern. Er räumte auch ein, dass Stress und Angst ein normaler Bestandteil des Sports sind, solange sie auf einem gesunden und vernünftigen Niveau liegen.

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